Diese Beispiele sind z.B. eigene Erfahrungswerte:

  • Beispiel 1 / Bandscheibenvorfall / Cauda Equina: Ein Hund, der einen Bandscheibenvorfall hat, knickt aufgrund einer Bandscheiben-Quetschung mit den Vorderbeinen ein und kann nicht mehr normal laufen. Es gibt möglicherweise neurologische Symptome, sein Gang kann stacksig sein, evtl. hat er einen Rundrücken, evtl. eine Kopfdrehung auf die eine oder andere Seite. Hier kann beispielsweise die Halswirbelsäule und auch der Atlas betroffen sein. Die Muskeln im Halsbereich sind möglichlicherweise zu fest und ziehen den Atlas „quer“. Bei Cauda Equina können die Nerven im unteren Rückenbereich komprimiert und eingeschränkt sein, sodass die betroffenen Hunde meist ihre Hinterbeine nicht mehr wie gewohnt benutzen können, häufig die Beine nachziehen und manchmal sogar die Krallen abschleifen. Hierbei kann es durchaus möglich sein, dass durch Muskelverspannungen, ein Nerv des unteren Rückens „eingeklemmt“ (komprimiert) wird. Löst man diese Muskelverspannungen, kann der Nerv wieder entlastet werden und wieder zu seiner normalen Funktion finden. Der Hund kann möglicherweise ohne Operation wieder normal laufen. Enzyme und Vitamine können die Zurückbildung der Schwellung zusätzlich unterstützen, neurologische Symptome können abklingen. Wenn der Hund aufgrund der Nervenklemmung keinen Kot und keinen Urin mehr absetzen konnte, ist es in manchen Fällen durchaus möglich, dass es nach dem Lockern bestimmter Muskelverhärtungen um die Wirbelsäule herum, wieder funktionieren kann. 
  • Beispiel 2 / Depression / Antriebslosigkeit: Ein Hund ist antriebslos, möchte nicht mehr Gassi gehen, wirkt depressiv und schläft sehr viel. Mögliche Ursache in diesem Fall kann sein, dass die Nackenmuskulatur und die Faszien des Nackens verklebt sind und die notwendige Funktion der darunter liegenden Nerven und Arterien „einklemmt“ (komprimiert). Wenn man die Muskeln und das Bindegewebe des Nackens und Halses löst, kann es gut möglich sein, dass der Hund danach wie befreit ist und wieder Spaß am Leben zeigt. In zahlreichen Fällen werden Muskeln des gesamten Körpers durch zu festen Zug am Halsband in Mitleidenschaft gezogen. Das kann sich sowohl auf den Körper als auch auf die Psyche auswirken. 
  • Beispiel 3 / Scheinträchtigkeit / Inkontinenz / hormonelle Probleme: Eine Hündin, die immer wieder 6-8 Wochen nach ihrer Läufigkeit scheinträchtig wird, leidet sehr unter ihren hormonellen Dysbalancen. Ein von der Natur aus gut geplanter Vorgang, beeinträchtigt sie sehr in ihrem Verhalten und nimmt ihr Lebensqualität. Wenn man bei dieser Hündin die Muskeln und die Faszien um den Bauchraum und im Bereich der Schilddrüse lockert, können die Organe wieder zurück zu ihrer normalen Funktion finden und die Hormone können wieder in Balance kommen. Oft ist eine Scheinschwangerschaft für Hund und Besitzer sehr belastend, weil die Hündin jedes Mal 3 Wochen lang nervös und weinerlich winselnd durch die Gegend läuft, Wesensveränderungen zeigen kann. Als Besitzer ist man meist völlig überfordert mit der Situation. Nach einigen Behandlungen und Himbeerblätter Tee kann sich dieses Problem häufig zurück bilden und die Scheinträchtigkeit ausbleiben. Das Gleiche gilt, wenn eine Hund vermehrt Urin absetzen muss. Hier gibt es die Möglichkeit, die Muskeln und das Bindegewebe um die Nieren herum zu lockern und dem Hund damit eine enorme Erleichterung zu schaffen und ihm den übermäßigen Harndrang zu nehmen.
  • Beispiel 4 / Bauchschmerzen / Appetitlosigkeit: Ein Hund hat oft Bauchschmerzen, zittert aufgrund der Schmerzen. Eventuell kommt noch Verstopfung oder Durchfall hinzu. Vielleicht hat der Hund eine Unverträglichkeit auf das Futter oder auf Getreide. Hier ist es wichtig, das Bauchgewebe, das Gewebe um die Bauchorgane (Darm, Magen usw.) zu lockern, sodass die Verdauung wieder zu ihrer natürlichen Funktion zurück finden kann. Oft kann bereits mit wenigen sanften Griffen der DOG-Chilling Methode erzielt werden, dass Luft aus dem Magen oder dem Darm entweichen kann und die Schmerzen des Hundes abnehmen können. Wenn Ihr Hund oft panisch Gras frisst, zittert und krampft, könnte DOG-Chilling eine gute Hilfe für Ihren Hund sein. Auf lange Sicht empfiehlt es sich ergänzend die Ernährung des Hundes zu optimieren. Auch Stress schlägt häufig auf den Magen. Oft hat der Hund „Wut im Bauch“… Manche Hunde können in stressigen Situationen nichts fressen, sind appetitlos. Mit ein paar entspannenden Griffen im Zwerchfell-Bereich, Fencheltee und einer warmen Bauch-Massage fressen sie oftmals innerhalb von wenigen Minuten wieder, als wäre nie etwas gewesen.

 

 

**Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass es sich bei allen zuvor genannten Beispielen um rein fiktive Beispiele und um persönliche Erfahrungswerte bei meinem eigenen Hund handelt.**